Vorgehensweise |
Ablauf |
Zytometrie |
Tumorzytogenetik |
Molekulare Tumorgenetik
DD: Beispiel I |
DD: Beispiel II |
DD: Beispiel III |
Qualitätssicherung
Vorgehensweise
Aus der Zuarbeit unterschiedlicher Teildisziplinen wie Immunzytometrie, Tumorzytogenetik,
Molekulargenetik und Pathologie ergibt sich ein konsistenter Befund.
Die diagnostischen Teilbereiche arbeiten nicht parallel, sondern vernetzt. Diskrepante oder unplausible Konstellationen werden bereits im Labor aufgelöst und gegebenenfalls mit dem behandelnden Arzt erörtert.
Die Vorteile dieses Vorgehens sind für alle Beteiligten (Arzt, Patient, Kostenträger) offensichtlich:
- kein Probensplitting
- beschleunigte Stufendiagnostik
- Vermeidung diagnostischer Irrwege
- Zeitgewinn
- Kosteneffektivität
Unser Untersuchungsspektrum umfasst die leitliniengerechte Erst- und Verlaufsdiagnostik aller Formen akuter und chronischer hämatologischer Neoplasien (lymphatisch und myeloisch) aus Blut, Knochenmark oder Biopsiematerial mittels
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Immunzytometrie
Tumorzytogenetik einschl. aller jeweiligen FISH
Molekulargenetik MRD, Charakterisierung und Sequenzierung von Fusionstranskripten, quantitative Genexpression (z.B. bcr-abl, PRV-1), gemischter allogener Chimärismus -auch für Subpopulationen
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